Der Zahnschutz „Beast Guard“ des Herstellers Beast Gear bietet Schutz bei Kontaktsportarten wie Kampfkünsten, Hockey oder Rugby. Er ist passend für Sportler und Sportlerinnen ab 11 Jahren.

Generell gilt, dass ein guter Zahnschutz unabdingbar ist, wenn Sie Kontaktsportarten praktizieren. Schläge, Tritte und Aufprall nach Sturz können Zähne, Kiefer und weitere Teile von Kopf und Schädel verletzten. Für ein sicheres Gefühl bei Training und Wettkampf gehört ein Zahnschutz in jede Kontaktsportausrüstung.

Er dämpft Stöße ab, leitet die Schlagenergie weiter und kann Gehirnerschütterungen abwenden. Ob dies vom Beast Guard geleistet wird und dieses Modell für ausreichend Schutz sorgt, wollen wir uns nun genauer anschauen.

Technische Details

Beast Guard von Beast Gear im TestDer Zahnschutz bietet eine selbstanpassende Technologie für eine personalisierte Passform. Beast Gear verspricht hochwertige Materialien, robust und latexfrei für eine gute Performance bei hoher Belastung. Der „Beast Guard“ bietet Stoßdämpfung und und sicheren Tragekomfort, bei dem der Schutz fest an den Zähnen sitzt.

Das Modell kommt mit steriler Aufbewahrungsbox und ist in schwarz und weiß erhältlich.

Tragekomfort

Mit dem Boil-and-Bite-Prinzip passen Sie sich den Zahnschutz an Ihr Gebiss an. Legen Sie den Schutz gemäß der Anleitung in kochendes Wasser. Nach kurzer Zeit können Sie den „Beast Guard“ herausnehmen und auf das leicht abgekühlte Stück beißen. Das Material formt sich perfekt um Ihr Gebiss. Der Vorgang ist mehrfach wiederholbar um bestmöglichen Sitz zu garantieren.

Kunden und Kundinnen sind überzeugt von der besonders leichten persönlichen Anpassung. Das Modell wird als relativ dünn beschrieben, was es geeignet für Kampfsport-Sparring und Anfänger macht. Der Mundschutz ist geschmacksfrei.

Insgesamt ist der Zahnschutz gut verarbeitet, auch wenn das Material etwas dünn ist. Dank des guten Preises fällt die Bewertung dennoch gut aus.

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